Just my two cents

15Aug/09

[USA Urlaub] San Francisco – Tag 13

Vorerst auf play klicken und dann anfangen zu lesen.

“If you’re alive you can’t be bored in San Francisco. If you’re not alive, San Francisco will bring you to live.” – William Saroyan

So steht es bei uns im Hotelzimmer geschrieben und bereits nach dem zweiten Tag kann ich dies bestätigen. Die Stadt hat etwas besonderes, sie hat einen ganz eigenen Charme, keinen typisch amerikanischen. Es ist schwer das Gefühl in Worte zu fassen, man muss es erleben denke ich.

Zuerst einige hilfreiche Links:

Municipal Transportation Agency – analog zu BVG bzw. ÖPNV, braucht man vielleicht nur bei der ersten Fahrt, dann kommt man schnell in das System rein.

511 – MTA leitet auf diese Seite weiter wo das Ergebnis mit Alternativen und einer netten Karte veranschaulicht wird.

Der zweite Tag in S.F. begann mit der Fahrt zur Golden Gate Bridge. Vorher hatten wir kurz nach Livecams im Internet geschaut. Die Brücke war vom Nebel befreit. Yeah, es kann losgehen. Mit dem Bus hatte es auch hervorragen geklappt. Vorne wird eingestiegen, die Karte vorgezeigt, passt. Mit einem Stadtplan gerüstet, reicht es eigentlich vollkommen um von A nach B zu kommen. Wichtig ist nur, dass die Buslinien eingezeichnet sind. Amerikanische Schachbrett-Bauweise ist da sehr entgegenkommend und mit etwas Orientierungssinn kommt man schnell zum Ziel.

Golden Gate Bridge Ein Spaziergang über die Brücke war natürlich Pflicht und so kommt man auch der Golden Gate Bridge etwas näher. Die Hängebrücke ist in die Jahre gekommen, dennoch donnern da täglich ca. 120.000 Autos entlang, Tendenz steigend.

Rost an der Golden Gate Bridge Die Jungs kümmern sich jedoch um die Brücke und bessern einige Stellen aus.

Arbeiter an der Golden Gate Bridge

Empfehlenswert ist auch der Lauf zum unteren Pier. Auf dem Weg dahin entstand auch das obere Panoramafoto der Brücke. Auf dem Pier selber taumeln sich Krabbenfischer und Möwen. Manchmal auch Pelikane.

Pelikan neben der Golden Gate Bridge

Als nächste Attraktion wählten wir den Fisherman’s Wharf, einen Hafenviertel im Nordosten. Er erstreckt sich entlang der Nordküste und zählt zu den Haupttouristenattraktionen in San Francisco. So besuchten wir dort die Seelöwen auf dem Pier 39 und beobachteten allgemein das Geschehen.

Anschließend ging es mit dem 39 Bus zum Coite Tower, einem Aussichtsturm auf dem Telegraph Hill. Die 5$ Auffahrt auf die Spitze des Turms haben wir uns gespart. Sonst war die Auffahrt zum Tower weniger spektakulär, da die Sicht auf die Stadt durch Bäume verdeckt ist.

Ab nach small Italy, wo wir nach einer Eistüte uns in den 30 Bus zum Westfield - San Franciscos Shopping Center gesetzt hatten. Das Center ist gigantisch und bietet eine Menge Läden an, jedoch nicht für den studentischen Geldbeutel. Vergleichbar mit dem KDW, nur teilweise noch teurer. Wer hätte es gedacht, es gibt Rolltreppen, die eine Kurve fahren. Ein Laden fiel mir besonders auf, Tommy Bahama. Außergewöhnlich, einmalig, hochwertig und natürlich etwas teuer. Ich ringe mit mir noch. 😉 Ein weiterer cooler Laden, wo Frauen Schnäppchen machen können ist Anthropologie. Dieser befindet sich außerhalb des Centers auf der anderen Straßenseite. Sehr durchgestylt und einmalig. Witzig war, dass auf die Umkleidekabine der Vorname samt der Anzahl der Kleidungsstücke notiert wird, so wird gleich persönliche Nähe geschaffen und gegen Diebstahl vorgegangen. 😉

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Kommentare (1) Trackbacks (0)
  1. Hallöchen ihr Urlauber.
    Schön das wir euch auf eurer Reise begleiten können. Allerdings weiß ich nicht, lieber Eugen, wie du es verantworten kannst, hier Seiten zu anscheinend tollen Klamottenläden zu posten. Ich hoffe Katja hat ordentlich eingekauft :p
    Wir freuen uns auf weitere Bilder. Viel Spaß noch und viele liebe Grüße aus W.

    Ralf und Andreachen 🙂


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