Just my two cents FOTOS | DIGITALE WELT | KAFFEE by Eugen Boxler

4Jan/10

Etwas tuerkisch kann nicht schaden

Letztens bei kochdichturkisch.de das Rezept von Asure gesehen, die Noahs Süßspeise. Nachgekocht hatte ich es nicht, aber die einzelnen Zutaten notiert. Viele Vokabeln ähneln auch den russischen. Tommy mit einigen kannst Du bei deinem Dönermaster glänzen :) Dann wollen wir mal:

Asurelik Bugday – Weizen (ausgesprochen Aschurelik Budai)

Kichererbsen – Nohut (Nout)

Reis – Pirinc (Pirinch)

Mehl – Un

Weiße Bohnen – Fasulye (Fasulie) im russischen Fasol, wobei l weich gesprochen wird

Zucker – Seker (Scheker)

Orange – Portakal

Walnüsse – Ceviz (Dschewis)

Haselnüsse – Findik

getrocknete Aprikosen, Feigen – kuru kayisi (kais) incir

Mandeln – Badem

Rosinen – Üzüm im russischen Izüm

Milch – Süt

Granatapfel – Nar

Zimt- Tahin

Wasser – Su

Pinienkerne – dolmalik fistik

Vorbereitung - Hazirlik

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28Dez/09

Intrinsische Motivation ist die bessere

Beispiel wie ich mir das merke bzw. wie ich das verstanden habe:

Arbeit: extrinsisch fremdmotivierend

Hobby: intrinsisch selbstmotivierend

Erklärung aus Wiki:

Die intrinsische Motivation steigt mit der Übereinstimmung (engl. fit) zwischen Eigenschaften der Person und ihrer Aufgabe. So lässt sich spekulieren, dass neugierige Menschen (information-seekers) gerne Sachbücher lesen, während Menschen mit einem starken Bedürfnis nach Ordnung und Bewahrung gerne Briefmarken sammeln. Freizeitaktivitäten sind häufig eher intrinsisch motiviert, während arbeitsbezogene Tätigkeiten häufig eher extrinsisch motiviert sind. Eine intrinsische Motivation sei leistungsfördernder, prägender und angenehmer als eine extrinsische.

Das Gegenstück zur intrinsischen ist die extrinsische Motivation. Als extrinsisch motiviert bezeichnet man Tätigkeiten, die nicht um ihrer selbst Willen ausgeübt werden (Selbstzweck: Sinn oder Spaß), sondern zum Beispiel für Geld oder Anerkennung (Mittel zum Zweck) oder dem Entgehen einer Strafe.

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7Dez/09

non sequitur

Non sequitur (lat. für „es folgt nicht“) ist ein Fehlschluss innerhalb der Argumentation eines Beweises, der darauf basiert, dass die geschlussfolgerte These nicht aus den zugrundeliegenden Prämissen abgeleitet werden kann. Es handelt sich um ein non sequitur, wenn bei dem versuchten Beweis der These Argumente aufgestellt werden, die zwar wahr sind, aber keinen zureichenden Grund für die Wahrheit der These bieten.

Beispiele:

  • Prämisse: Das Universum hatte einen Anfang.
  • These: Also hat es auch ein Ende.
  • Non sequitur: Beide Aussagen können richtig sein, aber weder ist dies sicher, noch reicht die Existenz eines Anfangs aus, um zwingend auch ein Ende zu bedingen.
  • Prämisse 1: Wenn ich in Wien bin, bin ich in Österreich.
  • Prämisse 2: Ich bin nicht in Wien.
  • Schlussfolgerung: Deshalb bin ich auch nicht in Österreich.
  • Non sequitur: Auch wenn beide Prämissen zutreffen, muss die Schlussfolgerung nicht richtig sein, weil ich mich ja an einem anderen Ort in Österreich (außerhalb Wiens) befinden könnte.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Non_sequitur

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21Nov/09

Implizites, Explizites Wissen

Wissensmanagement in Unternehmen ist nach wie vor eine große Baustelle. Insbesondere dann, wenn es sich um implizites Wissen handelt.

Anbei eine Erklärung aus Wiki, die wie ich finde das Thema auf den Punkt bringt und ein passendes Beispiel liefert:

Implizites Wissen oder stilles Wissen (vom englischen tacit knowledge) bedeutet, vereinfacht ausgedrückt, „können, ohne sagen zu können, wie“. Jemand „weiß, wie es geht“, aber sein Wissen steckt implizit in seinem Können, ihm fehlen die Worte, um dieses Können zu beschreiben oder es anderen verbal weiter zu vermitteln. Ein klassisches Beispiel dafür ist die Fähigkeit, am Fahrrad das Gleichgewicht zu halten. Wer das vermag, kennt – aber eben nur implizit – eine komplexe physikalische Regel, die Neigungswinkel, aktuelle Geschwindigkeit und Lenkeinschlag berücksichtigt. [via]

Das Know How muss also expliziert werden. Was ist nun das wieder? Genau das Gegenteil eigentlich. Das explizierte Wissen kann jemandem bspw. in schriftlicher Form weiter gegeben werden. Derjenige ist dann in der Lage mit dem Wissen etwas konkretes machen zu können.

Lösung für das Debakel können KMS bzw. WMS darstellen. In Deutschland ein schwieriges Thema wie ich finde. Mal sehen wie sich das entwickelt.

Anbei noch ein Paar Abkürzungen und Bauernschläue als ein "neues" Wort.

IAS - Im Ansatz S****** und LAB - lauern auf Beförderung.

Bauernschläue

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3Nov/09

Zitat des Jahres

"Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral"

Bertolt Brecht

sorry, aktuell bleibt mit für den Spaß hier wenig Zeit. Aber schon bald geht es weiter.

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