Venedigs Kampf gegen Wasser

National Geographic hat eine interessante, interaktive Flashanimation erstellt, die in Venedig den Überflutungsbereich je nach Gezeiten-Level anzeigt. Ihr habt die Möglichkeit den gelben Regler auf der rechten Seite hoch und runter zu schieben. Die Gelben Punkte bergen Zusatzinformationen. Viel Spannender finde ich jedoch, was die Venezianer dagegen machen. In der rechten oberen Ecke könnt Ihr auf den Button STEM THE TIDES klicken und sich die Technik dahinter anschauen und ebenfalls interaktiv ĂŒber den hellblauen Button NEXT die Funktionsweise erlĂ€utern lassen. Das Projekt soll 2014 fertig gestellt werden, es sollen 78 Tore gebaut werden und das ganze soll um die 6 Milliarden US$ kosten.

http://ngm.nationalgeographic.com/2009/08/venice/venice-animation

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Obsoleszenz bzw. geplante Obsoleszenz

Der Begriff Obsoleszenz (Veralterung) bezeichnet die kĂŒnstliche oder natĂŒrliche Veralterung eines Produktes. Das zugehörige Adjektiv obsolet (nicht mehr gebrĂ€uchlich sein, an Geltung verlieren, hinfĂ€llig) bezeichnet generell Veraltetes, meist Normen oder Therapien. (aus Wikipedia)

Interessant dabei ist insbesondere die geplante Alterung, an die man grundsĂ€tzlich beim Kauf denken sollte. In letzter Zeit war die Planung bei meinen KĂ€ufen zu schlecht realisiert. Die Grafikkarte z.B. ist vor dem Ablauf der Garantie defekt gewesen. 😉

Die geplante Obsoleszenz ist Teil einer Produktstrategie. Beim Herstellprozess werden in das Produkt bewusst Schwachstellen eingebaut oder Rohstoffe von schlechter QualitÀt eingesetzt. Das Produkt wird schnell schad- oder fehlerhaft, kann nicht mehr in vollem Umfang genutzt werden und muss ersetzt werden (built-in-obsolescence).

Möglich ist auch der Einbau eines Mechanismus, welcher nach einer gewissen Betriebsstundenzahl, die grĂ¶ĂŸer als die Garantiezeit sein sollte, entweder eine Zerstörung wichtiger Funktionskomponenten hervorruft oder eine Betriebsstörung vortĂ€uscht, welche nur durch eine, in der Gebrauchsanleitung nicht beschriebene Aktion, welche nur Servicetechnikern bekannt sein sollte, wieder in Gang gebracht werden kann. Letzteres war (und ist womöglich) noch bei manchen PC-Druckern der Fall.

Dreisteste WerbelĂŒge 2009 geht an Actimel

Ich bemĂŒhe manchmal die Zusatzstoffdatenbank von food-Detektiv.de um die Einzelheiten hinter dem Kleingedruckten zu erfahren. So wurde ich auch auf diese Seite aufmerksam, die die HintergrĂŒnde hinter einigen Produkten aufdeckt und somit fĂŒr den Verbraucher Transparenz schafft. Na trinkt Eure Liebste auch gerne mal Actimel? Schaut Euch auch ruhig die restlichen Produkte an.

Hier geht es zu abgespeist.de

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Welcher Treiber fehlt da eigentlich?

Bei Windows wird die Installation der Treiber mit der Hilfe von Windows Update immer leichter. Besonders im Serverbereich kann es allerdings vorkommen, dass entweder kein Internetzugriff gegeben ist oder eben der Treiber nicht gefunden wird. Bei HP-Server kann es auch vorkommen, dass der Installations-Kit nicht alle Treiber beinhaltet. Wie identifiziert man also das GerÀt? Nicht immer steht da Networkdevice oder Àhnliches. Manchmal steht eben, dass das GerÀt unbekannt ist.

So tauchen dann im Hardwaremanager bzw. dem Devicemanager oder wenn man diesen ĂŒber die Konsole aufrufen möchte devmgmt.msc die Fragezeichen auf.

Lösung: Rechtklick auf das Fragezeichen –> Reiter Details –> Drop Down MenĂŒ Hardware-IDs

Treibereigenschaften

Die gelb markierte Nummer unter www.pcidatabase.com als Device-ID suchen und sich ĂŒber das Ergebnis freuen. Im obigen Fall war es leider kein Fragezeichen und sollte lediglich der Veranschaulichung dienen. Ergebnis:

Ergebnis PCI Database

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